Mittwoch, 30. Dezember 2015

Hilfe bei Stalking

Hilfe bei Stalking

Hilfe bei Stalking: Was Sie bei anhaltendem Terror tun sollten

Gehen Sie zur Polizei und melden den Täter möglichst mit vollem Namen, einer Personenbeschreibung und was Sie sonst noch über ihn wissen, dazu die verschiedenen Taten. Am Arbeitsplatz gehen Sie zu Ihrem Vorgesetzten, wenn das nicht hilft, schalten Sie auch die Polizei ein. Die Ordnungshüter werden Sie natürlich nicht gleich rund um die Uhr bewachen, sondern den Stalker zur Vernehmung vorladen. Das ist ein erster Warnschuss für ihn.

Lässt er dennoch nicht von Ihnen, melden Sie das erneut Ihrer Polizeidienststelle oder schalten einen Anwalt ein. Der wird zunächst in einem juristischen Schreiben den Stalker oder die Stalkerin unmissverständlich auffordern, von Ihnen Abstand zu halten und notfalls eine Klage bei Gericht einreichen, um den Übeltäter verurteilen zu lassen.

Der wird möglicherweise – wie oftbei Vergewaltigungen auch – immer behaupten, die Kontakte hätten in gegenseitigem Einverständnis stattgefunden. Deshalb sind ja Ihre Aufzeichnungen mit Zeugen so wichtig.

Montag, 28. Dezember 2015

Was tun gegen Stalking - Abwehrmassnahmen 02

Was tun gegen Stalking


Was tun gegen Stalking: weitere Tipps

-      Auto: Wenn Sie sich von einem anderen Wagen verfolgt fühlen, steuern Sie direkt die nächste Polizeidienststelle an. Merken Sie sich Automarke, Farbe und möglichst auch das Kennzeichen, notieren Sie Uhrzeit und was passiert ist, von wo ab Sie sich verfolgt fühlten und wie lange.

-      Öffentlichkeit: Belästigt Sie jemand in der Öffentlichkeit, reagieren Sie laut, damit es andere mitbekommen. Reden Sie laut und deutlich, rufen Sie um Hilfe, sagen Sie Passanten, dass Sie belästigt werden und Hilfe brauchen, bitten Sie darum, die Polizei zu rufen.

-      Arbeitsplatz: Wenn ein Kollege oder eine Kollegin Sie am Arbeitsplatz belästigt, ist das ein Fall für den Chef. Suchen Sie das Gespräch und machen unmissverständlich auf seine Schutzfunktion aufmerksam (sonst würde er sich ja mitschuldig machen). Weisen Sie andere Kollegen und Kolleginnen darauf hin, dass Ihnen nachgestellt wird und sie ebenfalls ein besonders Auge auf Sie haben sollen.

Versuchen Sie, nie allein in eine solche Situation zu kommen. Haben Sie ein Einzelbüro und kommt der Stalker in Ihr Zimmer, stehen Sie sofort auf und verlassen den Raum. Kommen Sie nicht zu früh ins Büro und gehen nicht zu spät nach Hause, meiden Sie Pausenzeiten allein, umgeben Sie sich mit Kollegen.

-      Kaufhaus/Supermarkt: Kommt Ihnen ständig jemand im Supermarkt, Kaufhaus oder an der Kasse zu nahe, bitten Sie Personal um Hilfe. „ich werde von der Person belästigt, bitte helfen Sie mir!“ Meiden Sie dunkle Ecken, und nehmen Sie jemanden mit, dem Sie vertrauen. Verabreden Sie sich zum gemeinsamen shoppen. Sie brauchen Hilfe und Zeugen. Am besten lassen Sie sich in Ihrem Tagebuch solche Begegnungen durch Unterschrift des Zeugen oder der Zeugin bestätigen, wie man das ja auch bei einem Mietminderungs-Protokoll oder bei anhaltender Lärmbelästigung im Haus macht.

Sonntag, 27. Dezember 2015

Stalker was tun? Die ersten Abwehrmaßnahmen

Stalker was tun? Die ersten Abwehrmaßnahmen



Stalker was tun? Die ersten Abwehrmaßnahmen


Wer Ihnen nachstellt, dem sollten Sie klar die möglichen Konsequenzen vor Augen halten. Neben der klaren Ansage ist ein Tagebuch zur lückenlosen Dokumentation wichtig. Das ist wie bei einer Mietminderung, die Sie für Mängel in Ihrer Wohnung durchführen wollen. Sie müssen exakt mit Tag, Uhrzeit, Ort und Tatbeschreibung festhalten, was der Täter Ihnen zugefügt hat – und das möglichst noch mit Zeugen.

-      Telefon: Schließen Sie einen Anrufbeantworter an, der alle eingehenden Anrufe sowie die Mitteilungen des Stalkers aufzeichnet.

-      Handy: Sichern Sie Ihre Mailbox, speichern Sie die eingehenden SMS. Wenn Sie erkennen, dass ein Anrufer Ihnen unbekannt ist, nehmen Sie das Gespräch nicht an, sondern lassen Ihre Mailbox anspringen.

-      Haustür: Öffnen Sie nie die Tür, wenn es unerwartet klingelt. Zur Not bauen Sie eine Sprechanlage oder eine Klingel mit Kamera ein, so dass Sie auf einem Monitor im Haus sehen können, wer da bei Ihnen anklopft. Wenn die Besuche immer zu bestimmten Zeiten stattfinden, bitten Sie eine Freundin, einen Nachbarn oder ein Familienmitglied um Anwesenheit, um den Stalker zu identifizieren.

Freitag, 25. Dezember 2015

Stalking was tun?

Stalking was tun?



Stalking was tun? Wie verhalte ich mich zunächst?


Oft erkennt man nicht sofort, dass jemand einem bewusst nachstellt. Man nimmt es auf die leichte Schulter, fühlt sich vielleicht noch geehrt, dass Ihnen plötzliche Aufmerksamkeit geschenkt wird. Meist ist es dann schon zu spät, auf Abwehr zu schalten. Sie sind zu weit gegangen und haben dem Stalker zu viel erlaubt. Jetzt noch den Rückwärtsgang einzulegen, wird schwierig. Und dennoch müssen Sie.

Wenn Sie erkennen, dass jemand Sie unangemessen oft kontaktiert, machen Sie unmissverständlich klar, dass Sie dies nicht wünschen – auch mit drastischen Worten: „Du, ich empfinde nichts für Dich, ich kann Deine Liebe leider nicht erwidern, Du bist nicht mein Typ, Du gefällst mir nicht!“ Klare Ansage, kein Herumeiern wie „Ich find Dich ja toll, aber mit uns wird es nichts!“

Meistens machen Opfer den wirklich dummen Fehler, nicht klar „Nein“ zu sagen, sondern um Kampf und Streit aus dem Weg zu gehen sich nicht klar zu wehren. Dabei verstehen Stalker nur eine Sprache, nämlich die der klaren Kante. „Ich will das nicht, bitte unterlasse das, sonst zwingst Du mich, zur Polizei zu gehen!“ So geht das richtig.

Viele Betroffene befürchten nämlich, danach etwa ein schlechtes Verhältnis zu Arbeitskollegen oder Kolleginnen zu bekommen, von Freunden geschnitten und schlecht gemacht zu werden oder andere Nachteile zu bekommen. Manchmal auch aus Scham wehren sich Opfer nicht klar genug. Sie müssen immer Unannehmlichkeiten in Betracht ziehen, denn Stalker sind ja auch irgendwie gestört. Denn sie entwickeln Besitzansprüche – etwa der Fan, der seinem Idol um die halbe Welt hinterher reist und dafür viel Geld ausgibt.

Er meint, seine Investition müsse sich doch irgendwann rechnen, seine Gefühle sollten doch langsam erwidert werden. Mit Ihrem Nein verletzen Sie unter Umständen auch den Stalker, der sich eingebildet hat, in Sie verliebt zu sein. Darüber können Freundschaften in die Brüche gehen, Arbeitsverhältnisse problematisch werden, Nachbarschaften zum Horror werden. Aber es geht doch schließlich um Sie, um Ihr Leben. Also wehren Sie sich auch klar und deutlich. Das ist Ihr gutes Recht.

Donnerstag, 24. Dezember 2015

Stalking Opfer

Stalking Opfer befinden sich in extremer Not



Stalking Opfer befinden sich in extremer Not


Opfer von Stalking sind oft in einer sehr verzweifelten Lage, psychisch wie physisch. Sie leben in ständiger Angst, dass der Stalker oder die Stalkerin zuschlägt und übergriffig wird. Schlaflose Nächte, Panikattacken, Verfolgungswahn, Konzentrationsschwäche, Zittern, Herzrasen, Kopfschmerzen, Weinkrämpfe, Verzweiflung, Depressionen, Angstzustände, Schreikrämpfe, Paranoia, Flucht, Verstecken, Berufs- und Arbeitsplatzwechsel, extremes Sicherheitsempfinden, Misstrauen gegenüber anderen, schwindende Lebensqualität, sinkendes Selbstbewusstsein, Verlust von Freunden, finanzieller Verlust durch verstärkte Sicherheitsmaßnahmen, zerstörte Netzwerke, Wechsel von Telefonnummern und Emailadressen, Verlust von Informationen, eigene Fehler durch extreme Belastungen, Zerstören der eigenen Familie, Belastung für Partner und Kinder und vieles mehr.

Opfer von Stalkern kapseln sich selbst zunehmend ab und vereinsamen immer mehr. Sie brechen Kontakte ab, weil sie sich nicht mehr raus trauen. Ihre Netzwerke gehen in die Brüche. Manchmal fühlen sich Opfer sogar in einer so ausweglosen Lage, dass sie an Selbstmord denken.

Bis wirkungsvolle Hilfe ankommt, sind oft schon dauerhafte Schäden eingetreten. Oft leiden Personen, die von Stalkern verfolgt wurden, jahrelang unter diesen massiven Belästigungen. Selbst wenn der Stalker verurteilt wurde und eventuell sogar eine Strafe absitzt, geistern in Ihrem Kopf immer noch die Bilder.

Vor allem haben Sie aber Angst vor dem Tag, an dem der Stalker/die Stalkerin wieder frei herum läuft. Die Situation ähnelt der eines Kronzeugen in den USA, der nach seiner Aussage dann in ein so genanntes Zeugen-Schutz-Programm aufgenommen wird: mit neuer Identität, neuem Namen, neuer Wohnung, sogar Gesichtsoperationen, um das eigene Aussehen zu verändern, mit weiterem Schutz durch Detektive oder Polizei, mit einem neuen Job, ohne Freunde und so weiter. Und dennoch können Betroffene oft jahrelang unter posttraumatischen psychischen Störungen leiden.

Opfer von Stalking brauchen oft auch psychologischen Beistand, manchmal sogar jahrelange Therapien, um das Trauma durch Verfolgung aufzuarbeiten. Aus psychischen Schäden werden dann auch körperliche Beschwerden, etwa anhaltende Kopfschmerzen, Magenkrämpfe, Rückenschmerzen, Migräne-Anfälle, Durchfall, Atemnot und vieles mehr. Das kann sich zu chronischen dauerhaften Krankheiten auswachsen.

Sogar das Lebensalter von Stalking-Opfern sinkt spürbar, wie Wissenschaftler herausgefunden haben, oft um mehrere Jahre, je nach Beeinträchtigung. Menschen sind unterschiedlich disponiert: Der eine steckt es leichter weg, ein anderer nimmt es sich schwerer zu Herzen. Die Folgen des Nachstellens können also unterschiedlich ausgeprägt sein und mehr oder weniger heftig ausfallen.

Mittwoch, 23. Dezember 2015

Wie erkenne ich Stalking?

Wie erkenne ich Stalking?


Wie erkenne ich Stalking?
Es ist nicht immer einfach
, den Stalker gleich zu erkennen. Manchmal wundert man sich erst mal nur über plötzliche Aufmerksamkeiten und Zuneigung, fühlt sich vielleicht noch am Bauch gepinselt und nimmt die Aufdringlichkeit gar nicht so wahr oder auch ernst.
 
 
Aber hallo! Vorsicht ist geboten. Immer dann, wenn Sie die Liebesbekundungen nicht erwidern können, müssen bei Ihnen alle Alarmglocken klingeln. Es sollte Sie einfach verwundern, dass ihnen jemand so penetrant nachstellt. Achten Sie deshalb insbesondere auf folgende Alarmzeichen:
-      Sie bekommen auffallend viele Anrufe – anonym oder von einer bestimmten Person.
-      Sie bekommen ständig Mails auf Ihren Laptop, Computer oder Ihr Tablet sowie SMS auf Ihr Handy oder Smartphone.
-      Stalker nehmen unter Umständen auch Kontakte über Dritte zu Ihnen auf. Etwa über Arbeitskollegen. „Du Kai, kannst Du nicht mal Brigitta heute Mittag in die Kantine zum Essen einladen; dann stoße ich rein zufällig dazu; ich mag sie nämlich, aber sie verschmäht mich; hilf mir doch bitte mal!“
-      Sie pflegen plötzlich die gleichen Gewohnheiten wie Freizeitaktivitäten, gehen in dieselbe Tennishalle, ins gleiche Schwimmbad, in dieselbe Sauna, wandern durch den gleichen Wald, gehen auf den Feldwegen, die man selbst auch ständig benutzt, spielen Squash dort, wo man selbst auch spielt und so weiter.
-      Ihr Briefkasten quillt über mit Briefen und Karten
-      Täter hinterlassen Botschaften am Auto, klemmen einen Zettel hinter den Scheibenwischer. Oder sie kleben Liebesbriefe an die Haustür, legen unbemerkt eine Nachricht auf den Schreibtisch. Ganz peinlich ist die rote Rose auf dem Arbeitsplatz.
-      Paketdienste liefern Ihnen Unmengen an Päckchen und Paketen.
-      Sie bekommen plötzlich Geschenke, etwa einen Blumenstrauß oder teures Parfüm.
-      Ihnen folgt immer ein bestimmtes Auto.
-      Sie fühlen sich beobachtet oder verfolgt.
-      Jemand sucht ständig Ihre Nähe, am Arbeitsplatz oder vor der Haustür, „rein zufällig“ im Supermarkt oder anderswo.
-      Es klingelt öfter an Ihrer Tür und niemand steht da, wenn Sie öffnen.
-      Jemand drängt Sie auf der Autobahn ab.
-      Im Bus steht immer dieselbe Personen neben Ihnen oder setzt sich zu Ihnen, dasselbe im Zug.
-      Im Aufzug zwängt sich in letzter Sekunde noch jemand hinein und sucht sogar körperliche Nähe.
-      Auf Ihrem Handy klingelt es ständig.
-      Ihre Hauswand ist mit Parolen oder Liebesbekundungen besprüht.
-      Ihr Auto ist zerkratzt oder die Reifen sind zerstochen.
-      In sozialen Netzwerken wird über Sie hergezogen oder werden kompromittierende Fotos veröffentlicht.
Alles das und noch mehr sind Anzeichen, dass ein Stalker hinter Ihnen her ist. Das sollte Sie aufschrecken und alle Vorsichtsmaßnahmen in Ihnen wachrütteln. Werden Sie hellhörig, wenn Ihnen plötzlich Personen zu nahe treten, mit denen Sie gar nichts zu tun haben wollen, für die Sie nichts empfinden und deren Kontaktversuche Sie als unangenehm, belästigend und aufdringlich empfinden.
Registrieren Sie das feinsinnig und gehen darüber nicht einfach hinweg, denn das würde jeder Stalker als Ermutigung empfinden. Sagen Sie sich selbst auch nicht „Na ja, ist ja toll, dass ich überall solche Chancen habe!“ Sie müssen das erkennen, sonst machen Sie sich selbst das Leben zur Hölle.
Also immer wenn auffallend oft eine bestimmte Person auf unterschiedlichem Weg versucht, Sie zu kontaktieren, obwohl Sie es gar nicht wollen, schrecken Sie auf: Stalker im Anmarsch!
Sie müssen natürlich damit rechnen, dass krankhafte Stalker die Schlagzahl erhöhen und zu härteren Mitteln greifen – etwa
-      In Ihre Wohnung einbrechen
-      Nutzlose, wertlose Dinge wie Unterwäsche oder Fotos klauen
-      Sachbeschädigungen an Ihrem Eigentum vorgenommen werden
-      In Ihr Schlafzimmer steigen, um sich in Ihr Bett zu legen
-      Gewalttätig werden und Sie angreifen sowie verletzen
-      Ihr Haus mit Farbbeuteln oder Eiern bewerfen
-      Durch Ihre Fensterscheibe schießen oder Ihre Einfahrt versperren
-      Sie auf der Arbeit schlecht machen
-      In sozialen Netzwerken Sie schlecht machen, Ihnen Schaden zufügen und private Fotos veröffentlichen (beliebt sind bei Promis Szenen aus dem Badeurlaub mit und ohne Bikini)
-      Ihnen keine Privatsphäre mehr erlauben
-      Sie wie Paparazzi in jeder peinlichen Situation ablichten
-      Ihnen Schaden in jeder erdenklichen Art und Weise (materiell, körperlich, psychisch) zufügen wollen, etwa durch das Provozieren eines Unfalls oder indem man Sie vor einen einfahrenden Zug stößt oder Sie mit nächtlichen Anrufen terrorisiert, aus dem Schlaf reißt
-      Psycho-Terror in allen Facetten.
Sie sehen also, was Ihnen blühen kann und woran Sie nun Stalker klar ausmachen. Und das ist nun wirklich kein Kavaliersdelikt mehr, sondern zerstört Sie.

Dienstag, 22. Dezember 2015

Was tun bei Stalking?

Was tun bei Stalking?

Was tun bei Stalking? Was Sie bei anhaltendem Terror tun sollten

Gehen Sie zur Polizei und melden den Täter möglichst mit vollem Namen, einer Personenbeschreibung und was Sie sonst noch über ihn wissen, dazu die verschiedenen Taten. Am Arbeitsplatz gehen Sie zu Ihrem Vorgesetzten, wenn das nicht hilft, schalten Sie auch die Polizei ein. Die Ordnungshüter werden Sie natürlich nicht gleich rund um die Uhr bewachen, sondern den Stalker zur Vernehmung vorladen. Das ist ein erster Warnschuss für ihn.

Lässt er dennoch nicht von Ihnen, melden Sie das erneut Ihrer Polizeidienststelle oder schalten einen Anwalt ein. Der wird zunächst in einem juristischen Schreiben den Stalker oder die Stalkerin unmissverständlich auffordern, von Ihnen Abstand zu halten und notfalls eine Klage bei Gericht einreichen, um den Übeltäter verurteilen zu lassen.

Der wird möglicherweise – wie oftbei Vergewaltigungen auch – immer behaupten, die Kontakte hätten in gegenseitigem Einverständnis stattgefunden. Deshalb sind ja Ihre Aufzeichnungen mit Zeugen so wichtig.